Du bist hier: Startseite » Allgemein » Finanzkrise in der virtuellen Welt von Second Life


Alle Konten der Ginko Financial Bank, der größten Bank in Second Life, wurden eingefroren. Es werden keine Auszahlungen mehr gemacht und auch keine Einzahlungen mehr angenommen. Etwa 534.000 Euro liegen auf den ca. 18.000 Konten die von dieser Bank verwaltet werden. Nach dem Glücksspielverbot haben viele Kunden ihre Konten gekündigt und somit die Geldreserven der Bank aufgebraucht. Somit fehlen derzeit rund 141.000 Euro.

Vor zwei Wochen wurde bereits eine der drei virtuellen Börsen manipuliert. Noch unklar ist, wer sein Geld von den Mitspielern überhaupt zurückerhält. Auf Grund der vielen Probleme verlassen immer mehr Mitspieler Second Life.

Quelle: http://www.rp-online.de



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